Dramaturgie 2.0: Aktivität zu Steuerung

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Erstelle eine hochwertige, visuell starke Executive-PowerPoint-Präsentation auf Deutsch mit dem Titel: „Dramaturgie 2.0 – Vom Aktivitätsmodus zur Steuerungslogik“ Zielgruppe: Bereichsleitung / Executive Management Stil: Modern, klar, strategisch. Dunkles Design mit starken Kontrasten (Anthrazit / Dunkelblau), reduzierte Texte, starke Headlines, viel Weißraum. Jede Folie mit prägnanter Kernbotschaft. Keine Textwüsten. Slide 1 – Provokanter Einstieg Titel: Mehr Aktivität führt nicht automatisch zu mehr Wachstum. Untertitel: Vom Aktivitätsmodus zur Steuerungslogik Sprechimpuls als visuelles Zitat: „Viele Organisationen investieren immer mehr in Go-to-Market – mehr Kampagnen, mehr Themen, mehr Initiativen. Und trotzdem wird Wachstum nicht planbarer. Warum?“ Dann einzelne hervorgehobene Zeile: „Weil nicht Aktivität fehlt – sondern Priorisierung.“ Slide 2 – Das eigentliche Problem Titel: Die wahre Herausforderung im Go-to-Market Visualisiere Fragmentierung: - Portfolio wird breiter - Themen werden mehr - Vertrieb arbeitet opportunistisch - Produkt denkt in Roadmap - Marketing denkt in Kampagnen Schlusszeile hervorgehoben: „Alle machen ihren Job gut – aber nicht immer in dieselbe Richtung.“ Slide 3 – Perspektivwechsel Titel: Go-to-Market ist keine Marketingfrage – sondern eine Führungsdisziplin Kernaussage groß dargestellt: „Go-to-Market entscheidet nicht darüber, wie wir kommunizieren – sondern wo wir wachsen.“ Slide 4 – Führungsanspruch Titel: Meine Rolle in dieser Logik Statements klar und kraftvoll untereinander: - Ich übernehme Führung dort, wo Komplexität Orientierung braucht. - Ich schaffe Klarheit. - Ich priorisiere. - Ich treffe Entscheidungen. - Ich verbinde Menschen. Slide 5 – Zielbild für NTT DATA Titel: Wie sich Go-to-Market bei NTT DATA anfühlen sollte Emotionale Zukunftsbilder: - Vertrieb weiß, worauf er sich konzentriert. - Produkt erkennt echte Marktresonanz. - Marketing steuert Wirkung statt Aktivität. - Entscheidungen werden schneller. Slide 6 – Die vier Hebel Titel: Die strukturellen Hebel Visualisiere als 4 gleichwertige Säulen: 1. Fokus statt Breite 2. Funnel als Entscheidungslogik 3. Demand & Events integriert gedacht 4. Gemeinsame Verantwortung mit BD Slide 7 – Der Mut zur Priorisierung Titel: Führung heißt auch Nein sagen Kernaussage: „Go-to-Market heißt auch, Themen bewusst nicht zu priorisieren.“ Ergänzung klein: Priorisierung schafft Geschwindigkeit. Slide 8 – Realistische Hindernisse Titel: Zielkonflikte sind normal Botschaft: „Entscheidend ist nicht, ob Konflikte entstehen – sondern wie wir sie entscheiden.“ Unterpunkte dezent: - Ressourcen - Marktchancen - Strategische Passung Slide 9 – Schluss mit Haltung Titel: Go-to-Market ist eine Führungsentscheidung Großes Abschlussstatement: „Go-to-Market ist für mich kein Projekt, sondern eine bewusste Führungsentscheidung.“ Abschlusszeile: „Und diese Verantwortung würde ich sehr gerne übernehmen.“ Design-Hinweis: - Klare Typografie - Wenig Bullet Points - Große Aussagen - Executive-tauglich - Visuelle Dramaturgie von Problem → Perspektivwechsel → Führungsanspruch → Lösung → Haltung

Executive-Präsentation shiftet Go-to-Market von fragmentierter Aktivität zu priorisierter Führungslogik. Hebel: Fokus, Funnel, Integration, Verantwortung – für planbares Wachstum bei NTT DATA. (147 ch

February 11, 20269 slides
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Slide 1 - Mehr Aktivität führt nicht automatisch zu mehr Wachstum.

Der Titel der Slide lautet „Mehr Aktivität führt nicht automatisch zu mehr Wachstum“ und thematisiert den Übergang vom Aktivitätsmodus zur Steuerungslogik. Der Untertitel erklärt, dass viele Organisationen trotz zunehmender Investitionen in Go-to-Market-Aktivitäten wie Kampagnen und Initiativen kein planbares Wachstum erzielen, da nicht Aktivität, sondern Priorisierung fehlt.

Vom Aktivitätsmodus zur Steuerungslogik

„Viele Organisationen investieren immer mehr in Go-to-Market – mehr Kampagnen, mehr Themen, mehr Initiativen. Und trotzdem wird Wachstum nicht planbarer. Warum?

Weil nicht Aktivität fehlt – sondern Priorisierung.“

Source: Provokanter Einstieg für Executive-Präsentation

Speaker Notes
Sprechimpuls: „Viele Organisationen investieren immer mehr in Go-to-Market – mehr Kampagnen, mehr Themen, mehr Initiativen. Und trotzdem wird Wachstum nicht planbarer. Warum?“ Hervorheben: „Weil nicht Aktivität fehlt – sondern Priorisierung.“
Slide 1 - Mehr Aktivität führt nicht automatisch zu mehr Wachstum.
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Slide 2 - Die wahre Herausforderung im Go-to-Market

Die wahre Herausforderung im Go-to-Market liegt darin, dass das Portfolio breiter wird, Themen zunehmen und Vertrieb, Produkt sowie Marketing zwar alle ihren Job gut machen, aber nicht in dieselbe Richtung arbeiten. Während Vertrieb opportunistisch handelt, denkt Produkt in Roadmaps und Marketing in Kampagnen, was zu einer mangelnden Ausrichtung führt.

Die wahre Herausforderung im Go-to-Market

  • Portfolio wird breiter
  • Themen werden mehr
  • Vertrieb arbeitet opportunistisch
  • Produkt denkt in Roadmaps
  • Marketing denkt in Kampagnen
  • Alle machen ihren Job gut – aber nicht in dieselbe Richtung

Source: Slide 2 – Visualisierung der Fragmentierung

Speaker Notes
Visualisiere Fragmentierung: Portfolio breiter, Themen mehr, Vertrieb opportunistisch, Produkt in Roadmap, Marketing in Kampagnen. Schluss: 'Alle machen ihren Job gut – aber nicht immer in dieselbe Richtung.'
Slide 2 - Die wahre Herausforderung im Go-to-Market
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Slide 3 - Go-to-Market ist keine Marketingfrage – sondern eine Führungsdisziplin

Der Slide-Titel betont, dass Go-to-Market keine reine Marketingfrage ist, sondern eine Führungsdisziplin. Das Zitat von NTT DATA Executive Leadership erklärt, dass Go-to-Market nicht die Kommunikation bestimmt, sondern den Wachstumsort.

Go-to-Market ist keine Marketingfrage – sondern eine Führungsdisziplin

> Go-to-Market ist keine Marketingfrage – sondern eine Führungsdisziplin.

„Go-to-Market entscheidet nicht darüber, wie wir kommunizieren – sondern wo wir wachsen.“

— NTT DATA Executive Leadership

Source: Executive PowerPoint Präsentation: Dramaturgie 2.0

Speaker Notes
Kernaussage groß: „Go-to-Market entscheidet nicht darüber, wie wir kommunizieren – sondern wo wir wachsen.“ Slide 3 – Perspektivwechsel. Zielgruppe: Bereichsleitung / Executive Management. Stil: Dunkles Design mit starken Kontrasten.
Slide 3 - Go-to-Market ist keine Marketingfrage – sondern eine Führungsdisziplin
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Slide 4 - Meine Rolle in dieser Logik

In dieser Präsentationsfolie beschreibt "Meine Rolle in dieser Logik" die Führungsaufgaben des Sprechers. Er übernimmt Verantwortung bei Komplexität, schafft Klarheit, priorisiert, trifft Entscheidungen und verbindet Menschen.

Meine Rolle in dieser Logik

  • Ich übernehme Führung dort, wo Komplexität Orientierung braucht.
  • Ich schaffe Klarheit.
  • Ich priorisiere.
  • Ich treffe Entscheidungen.
  • Ich verbinde Menschen.

Source: Slide 4 – Führungsanspruch

Speaker Notes
Präsentieren Sie diese Punkte mit starker, selbstbewusster Stimme. Pausieren Sie nach jedem Punkt, um die Aussage wirken zu lassen. Betonen Sie den Führungsanspruch.
Slide 4 - Meine Rolle in dieser Logik
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Slide 5 - Wie sich Go-to-Market bei NTT DATA anfühlen sollte

Bei NTT DATA sollte Go-to-Market so wirken, dass Vertrieb fokussiert ist, Produkt echte Marktresonanz erkennt, Marketing Wirkung steuert und Entscheidungen schneller fallen. Dies schafft ein effizientes, resonantes Vorgehen im gesamten Team.

Wie sich Go-to-Market bei NTT DATA anfühlen sollte

  • Vertrieb weiß, worauf er sich konzentriert.
  • Produkt erkennt echte Marktresonanz.
  • Marketing steuert Wirkung statt Aktivität.
  • Entscheidungen werden schneller.

Source: Slide 5 – Zielbild für NTT DATA

Speaker Notes
Emotionale Zukunftsbilder vermitteln: Klarheit, Resonanz, Steuerung und Tempo. Betonen Sie die spürbare Veränderung im Alltag.
Slide 5 - Wie sich Go-to-Market bei NTT DATA anfühlen sollte
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Slide 6 - Die strukturellen Hebel

Die Slide „Die strukturellen Hebel“ präsentiert vier zentrale Merkmale: Fokus statt Breite durch konsequente Priorisierung, Entscheidungen entlang des Kunden-Funnels, nahtlose Integration von Demand-Gen und Events sowie geteilte Verantwortung mit Business Development. Diese Hebel zielen auf eine fokussierte und integrierte Strategie ab.

Die strukturellen Hebel

Speaker Notes
Präsentiere die 4 Säulen als gleichwertige Fundamente der neuen Go-to-Market-Logik. Betone, dass diese strukturellen Änderungen notwendig sind, um von Aktivität zu Steuerung zu kommen.
Slide 6 - Die strukturellen Hebel
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Slide 7 - Der Mut zur Priorisierung

Der Slide mit dem Titel „Der Mut zur Priorisierung“ zitiert einen Bereichsleiter Go-to-Market von NTT DATA: „Führung heißt auch Nein sagen“ und „Go-to-Market heißt auch, Themen bewusst nicht zu priorisieren“. Er betont, dass Priorisierung Geschwindigkeit schafft.

Der Mut zur Priorisierung

> „Führung heißt auch Nein sagen.“

„Go-to-Market heißt auch, Themen bewusst nicht zu priorisieren.“

Priorisierung schafft Geschwindigkeit.

— Bereichsleiter Go-to-Market, NTT DATA

Source: Executive PowerPoint: Dramaturgie 2.0 – Vom Aktivitätsmodus zur Steuerungslogik

Speaker Notes
Führung heißt auch Nein sagen. Go-to-Market heißt auch, Themen bewusst nicht zu priorisieren. Priorisierung schafft Geschwindigkeit.
Slide 7 - Der Mut zur Priorisierung
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Slide 8 - Zielkonflikte sind normal

Zielkonflikte sind normal, da Ressourcenknappheit klare Prioritäten erfordert und Marktchancen eine fokussierte Auswahl verlangen. Strategische Passung gewährleistet langfristigen Erfolg.

Zielkonflikte sind normal

  • Ressourcenknappheit erfordert klare Prioritäten.
  • Marktchancen fordern fokussierte Auswahl.
  • Strategische Passung sichert langfristigen Erfolg.

Source: „Entscheidend ist nicht, ob Konflikte entstehen – sondern wie wir sie entscheiden.“

Speaker Notes
Betonen, dass Konflikte unvermeidlich sind, aber die Entscheidungsstärke zählt. Dezente Punkte als Beispiele nennen.
Slide 8 - Zielkonflikte sind normal
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Slide 9 - Go-to-Market ist eine Führungsentscheidung

Der Slide betont, dass Go-to-Market keine Projektmaßnahme, sondern eine bewusste Führungsentscheidung ist. Unter dem Untertitel „Führung mit Haltung“ übernimmt der Sprecher gerne diese Verantwortung.

Go-to-Market ist eine Führungsentscheidung

Go-to-Market ist für mich kein Projekt, sondern eine bewusste Führungsentscheidung.

Und diese Verantwortung würde ich sehr gerne übernehmen.

Führung mit Haltung

Source: Dramaturgie 2.0 – Vom Aktivitätsmodus zur Steuerungslogik

Speaker Notes
„Go-to-Market ist für mich kein Projekt, sondern eine bewusste Führungsentscheidung.“ Abschluss: „Und diese Verantwortung würde ich sehr gerne übernehmen.“ Closing message: Führungsentscheidung. CTA: Verantwortung übernehmen.
Slide 9 - Go-to-Market ist eine Führungsentscheidung

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