Boat Electrics: Voltage, Ground & Corrosion Basics (45 chars

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Workshop-Präsentation: 'Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen' Design: Moderner, sanfter Stil mit marineblauem Hintergrund, weißer Schrift, moderater Schriftgröße. Platzhalter für Bilder wie angegeben im Text. Gliederung: Titel: Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen Untertitel: Grundlagen, Normen und praktische Hinweise für den Workshop Inhalte: I. 12 V oder 24 V – die richtige Wahl der Bordspannung - Gleichspannungsnetze an Bord werden (meist) aus Batterien gespeist, die eine Nennspannung von 12 V besitzen. - Daher kann die Bordnetzspannung als ganzzahliges Vielfaches von 12 V aufgebaut werden: 12 V, 24 V, 36 V oder 48 V - In der Praxis sind 12 V und 24 V am häufigsten: • 12-Volt-Bordnetz: typisches System kleiner Wasserfahrzeuge, einfach aufzubauen, kompatibel mit nahezu allen Geräten und Ersatzteilen im Freizeitbootsbereich. • 24-Volt-Bordnetz: sinnvoll, wenn hohe Leistungen benötigt werden oder Leitungslängen zunehmen. Vorteile: geringerer Strom, kleinere Leitungsquerschnitte, reduzierte Spannungsabfälle. - Die Bordnetzspannung richtet sich nach Bootstyp, Verbraucherleistung und Nutzung. - Formel: P = U · I → bei höherer Spannung und gleichem Strom mehr Leistung übertragbar. II. Minus oder Masse – was ist was? Wo ist der Unterschied? - Minus = negativer Pol der Spannungsquelle. - Masse = Referenzpotential (0 V), auf das sich Spannungen beziehen. - Praxis: Minuspol aller Geräte an Bord liegt meist auf Masse → z. B. 12 V Bordspannung gegen Masse messbar. - Norm DIN EN ISO 13297: Masse = leitende Verbindung zur allgemeinen Erde, einschließlich leitender Teile der benetzten Oberfläche. - Systeme: isoliertes Zweileiter-Gleichstromsystem oder System mit negativer Masse. - Rumpf darf nicht als stromführender Leiter genutzt werden. - Mehrere Batteriesätze → Minuspole über Sammelschiene verbinden, ausreichender Querschnitt erforderlich. - [Platzhalter: kleine Praxisübung mit Digitalmultimeter] III. Galvanische Ströme 1. Metalle in leitender Flüssigkeit (Elektrolyt) - Unterschiedliche Metalle in leitender Flüssigkeit → galvanischer Strom. - Nutzen: Energiespeicherung. Nachteil: Zersetzung unedler Metalle (z. B. Aluminium). - Beispiel: Spannungsdifferenz zwischen Stahlrumpf und Bronzepropeller ca. 0,3 V → Korrosion möglich. - Lösung: Opferanoden aus Zink oder Magnesium. - [Platzhalter: Skizze galvanisches Element im Wasser] - [Platzhalter: Bild Opferanode] 2. Galvanische Korrosion durch Batterien an Bord - Fehlerhafte Erdung → Spannungsunterschiede in Erdanschlüssen. - Verstärkung durch unerlaubte Nutzung des Rumpfes als Leiter. - Alle geerdeten Geräte → zentraler, ausreichend dimensionierter Erdanschluss. 3. Galvanische Korrosion über den Landanschluss - Verbindung mehrerer Boote über Schutzleiter (PE) → galvanische Ströme möglich. - Unterschiedliche Metalle → unedleres Metall korrodiert. - Lösung: galvanische Isolatoren (blockieren Gleichströme, lassen AC durch) oder Trenntransformatoren (vollständige galvanische Trennung, Norm-konform). - [Platzhalter: Bilder Isolator und Trenntrafo] IV. Kabel an Bord - Leitungen: einzelne Adern, Kabel: mehrere Adern im Mantel. - Nur flexible Litzenleiter erlaubt → vibrationsbeständig. - Norm DIN EN ISO 13297:2021 legt Anforderungen fest. - Zulässig: isolierte, flammhemmende Litzenleiter. - Mindestquerschnitt: 1 mm² (Ausnahme: 0,75 mm² innerhalb von Verteilertafeln). - Querschnittsberechnung: Strombelastbarkeit + zulässiger Spannungsfall. - Niedrige Spannungen → Spannungsabfall besonders kritisch. - Sicherheitsrelevante Verbraucher (Pumpen, Navigation) → größere Querschnitte. - Leitungslänge und Verlegebedingungen beeinflussen Wärmeabfuhr.

Workshop on small watercraft electrics: 12V/24V choices, minus/ground differences, galvanic corrosion fixes (anodes, isolators), and cable norms/practical tips per DIN EN ISO 13297. (162 chars)

December 8, 202518 slides
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Slide 1 - Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen

This title slide is titled "Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen," meaning "Electrics on Small Watercraft." The subtitle outlines "Grundlagen, Normen und praktische Hinweise für den Workshop," covering basics, standards, and practical workshop tips.

Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen

Grundlagen, Normen und praktische Hinweise für den Workshop

Source: Workshop-Präsentation: 'Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen'

Speaker Notes
Moderner, sanfter Stil mit marineblauem Hintergrund, weißer Schrift. Platzhalter für Bilder.
Slide 1 - Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen
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Slide 2 - Agenda

This agenda slide outlines boat electrical system topics: selecting 12V or 24V onboard voltage based on power, cable length, and boat type; minus vs. ground references per standards; galvanic currents, corrosion, sacrificial anodes, and insulators. It also covers onboard cabling with flexible conductors, cross-sections, voltage drop calculations, followed by a summary of key points and tips.

Agenda

  1. I. 12 V oder 24 V – Bordspannung
  2. Richtige Wahl je nach Leistung, Leitungslänge und Bootstyp.

  3. II. Minus oder Masse
  4. Unterschied, Normen und Praxis mit Masse als Referenzpotential.

  5. III. Galvanische Ströme
  6. Korrosion durch unterschiedliche Metalle, Opferanoden und Isolatoren.

  7. IV. Kabel an Bord
  8. Flexible Litzenleiter, Querschnitte und Spannungsfallberechnung.

  9. Zusammenfassung

Wichtigste Punkte und praktische Hinweise rekapituliert. Source: Workshop-Präsentation: Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen

Speaker Notes
Grundlagen, Normen und praktische Hinweise. Titel: Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen
Slide 2 - Agenda
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Slide 3 - Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen

This section header slide, titled "Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen," introduces section I: "12 V oder 24 V – die richtige Wahl." The subtitle describes DC battery networks, noting 12 V for small systems and 24 V for high performance.

Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen

I.

12 V oder 24 V – die richtige Wahl

Gleichspannungsnetze aus Batterien: 12 V klein, 24 V hohe Leistung

Source: Workshop-Präsentation

Speaker Notes
Gleichspannungsnetze aus Batterien (meist 12 V). Vielfaches: 12/24/36/48 V. Häufig: 12 V für kleine Boote, 24 V bei hoher Leistung. - Gleichspannungsnetze an Bord werden (meist) aus Batterien gespeist, die eine Nennspannung von 12 V besitzen. - Daher kann die Bordnetzspannung als ganzzahliges Vielfaches von 12 V aufgebaut werden: 12 V, 24 V, 36 V oder 48 V - In der Praxis sind 12 V und 24 V am häufigsten: • 12-Volt-Bordnetz: typisches System kleiner Wasserfahrzeuge, einfach aufzubauen, kompatibel mit nahezu allen Geräten und Ersatzteilen im Freizeitbootsbereich. • 24-Volt-Bordnetz: sinnvoll, wenn hohe Leistungen benötigt werden oder Leitungslängen zunehmen. Vorteile: geringerer Strom, kleinere Leitungsquerschnitte, reduzierte Spannungsabfälle. - Die Bordnetzspannung richtet sich nach Bootstyp, Verbraucherleistung und Nutzung. - Formel: P = U · I → bei höherer Spannung und gleichem Strom mehr Leistung übertragbar. [Platzhalter für Bilder]
Slide 3 - Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen
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Slide 4 - 12 V vs. 24 V

The slide compares 12V systems, which are simple to set up and ideal for leisure boats, against 24V systems that use less current for smaller cables on long runs and minimize voltage drop. System choice depends on boat type, power needs, and usage, illustrated by the formula P = U · I.

12 V vs. 24 V

  • 12 V: Einfach aufzubauen, kompatibel für Freizeitboote.
  • 24 V: Weniger Strom, kleinere Kabel bei langen Leitungen.
  • 24 V: Geringerer Spannungsabfall.
  • Wahl nach Boottyp, Leistung und Nutzung.
  • Formel: P = U · I

Source: Workshop-Präsentation: Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen

Speaker Notes
Wahl der Bordspannung richtet sich nach Boottyp, Leistung und Nutzung. Erklären: Bei 24 V weniger Strom (I), kleinere Kabel möglich, geringerer Spannungsabfall. Formel P = U · I verdeutlichen.
Slide 4 - 12 V vs. 24 V
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Slide 5 - Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen

This section header slide, titled "Minus oder Masse – was ist was?" (Section II.), clarifies electrical terms on small watercraft. It defines "Minus" as the negative pole, "Masse" as the 0 V reference, notes that minus connects to ground in practice, and references norm DIN EN ISO 13297.

Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen

II.

Minus oder Masse – was ist was?

Minus: Negativer Pol. Masse: 0 V Referenz. Praxis: Minus auf Masse. Norm DIN EN ISO 13297.

Source: Workshop-Präsentation

Slide 5 - Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen
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Slide 6 - Systeme und Praxis

The slide "Systeme und Praxis" outlines electrical system best practices. It recommends using an isolated two-wire system or negative ground, avoiding the fuselage as a current-carrying conductor, and connecting battery negative poles via a bus bar.

Systeme und Praxis

  • Isoliertes Zweileiter-System oder negative Masse verwenden.
  • Rumpf nicht als stromführenden Leiter nutzen.
  • Minuspole der Batterien über Sammelschiene verbinden.

Source: Workshop-Präsentation: 'Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen'

Speaker Notes
II. Minus oder Masse – Systeme und Praxis. Platzhalter für Praxisübung mit Multimeter.
Slide 6 - Systeme und Praxis
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Slide 7 - Praxisübung

This practical exercise shows how to set a multimeter to DC voltage (20V), placing the red probe on the negative pole and black probe on ground. It expects a 0V reading with common ground, advising to check deviations for possible insulation faults.

Praxisübung

!Image

  • Multimeter auf DC-Spannung (20V) einstellen.
  • Rote Spitze an Minuspol, schwarze an Masse.
  • Erwarteter Messwert: 0 V bei gemeinsamer Masse.
  • Abweichung prüfen: Isolationsfehler möglich.

Source: Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen

Speaker Notes
Kleine Übung mit Digitalmultimeter zur Messung von Minus und Masse.
Slide 7 - Praxisübung
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Slide 8 - Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen

This section header slide, titled "Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen," introduces Section III. It focuses on "Galvanische Ströme" (galvanic currents) as causes and solutions for corrosion on watercraft.

Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen

III

Galvanische Ströme

Ursachen und Lösungen für Korrosion auf Wasserfahrzeugen

Source: Workshop-Präsentation

Speaker Notes
Ursachen und Lösungen für Korrosion auf Wasserfahrzeugen. Platzhalter: Skizze galvanisches Element im Wasser, Bild Opferanode, Bilder Isolator und Trenntrafo.
Slide 8 - Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen
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Slide 9 - 1. Metalle in Elektrolyt

Different metals in an electrolyte generate galvanic currents, corroding less noble metals like aluminum. A steel hull and bronze propeller (0.3 V difference) exemplify boat damage, prevented by sacrificial zinc or magnesium anodes.

1. Metalle in Elektrolyt

  • Unterschiedliche Metalle in Elektrolyt erzeugen galvanische Ströme
  • Korrosion unedler Metalle (z. B. Aluminium)
  • Beispiel: Stahlrumpf & Bronzepropeller – 0,3 V Differenz
  • Folge: Korrosionsschäden am Boot
  • Lösung: Opferanoden aus Zink oder Magnesium

Source: Workshop-Präsentation: 'Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen'

Speaker Notes
Unterschiedliche Metalle → Galvanischer Strom, Korrosion (z.B. Stahlrumpf & Bronzepropeller: 0,3 V). Lösung: Opferanoden (Zink/Magnesium). [Platzhalter: Skizze galvanisches Element] [Platzhalter: Bild Opferanode]
Slide 9 - 1. Metalle in Elektrolyt
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Slide 10 - Galvanik-Skizze

The slide "Galvanik-Skizze" depicts how dissimilar metals in an electrolyte generate galvanic current, causing corrosion of less noble metals like aluminum. It highlights an example of a steel hull versus bronze propeller (0.3 V) and recommends sacrificial anodes of zinc or magnesium as the solution.

Galvanik-Skizze

!Image

  • Unterschiedliche Metalle in Elektrolyt erzeugen galvanischen Strom.
  • Nachteil: Korrosion unedler Metalle wie Aluminium.
  • Beispiel: Stahlrumpf vs. Bronzepropeller (0,3 V).
  • Lösung: Opferanoden aus Zink oder Magnesium.

Source: Wikipedia

Speaker Notes
Skizze galvanisches Element im Wasser für Workshop-Präsentation.
Slide 10 - Galvanik-Skizze
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Slide 11 - Opferanode

Sacrificial anodes made of zinc or magnesium protect boat hulls and propellers from corrosion by corroding themselves instead of less noble metals like aluminum. They are attached to the hull or propeller in the water.

Opferanode

!Image

  • Opferanoden aus Zink oder Magnesium schützen vor Korrosion.
  • Sie opfern sich statt unedler Metalle wie Aluminium.
  • Werden an Rumpf oder Propeller angebracht im Wasser.

Source: Wikipedia

Speaker Notes
Platzhalter: Bild einer Opferanode. Kontext: Galvanische Ströme in der Boots-Elektrik.
Slide 11 - Opferanode
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Slide 12 - 2. Korrosion durch Batterien

Faulty grounding causes voltage differences in earth connections, while using the hull as a conductor intensifies battery-induced corrosion. Mitigate this by using central earth connections for all grounded devices and an adequately dimensioned busbar for negative poles.

2. Korrosion durch Batterien

  • Fehlerhafte Erdung verursacht Spannungsunterschiede in Erdanschlüssen.
  • Unerlaubte Nutzung des Rumpfes als Leiter verstärkt Korrosion.
  • Zentrale Erdanschlüsse für alle geerdeten Geräte verwenden.
  • Ausreichend dimensionierte Sammelschiene für Minuspole einsetzen.

Source: Workshop-Präsentation: Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen

Slide 12 - 2. Korrosion durch Batterien
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Slide 13 - 3. Korrosion über Landanschluss

Galvanic currents flow via the protective earth (PE) between boats, corroding the less noble metal when different metals are involved. Solutions include galvanic isolators that block DC while allowing AC through, and isolation transformers for complete galvanic separation.

3. Korrosion über Landanschluss

  • Galvanische Ströme via Schutzleiter (PE) zwischen Booten.
  • Unterschiedliche Metalle: Unedleres Material korrodiert.
  • Lösung: Galvanische Isolatoren blocken DC, lassen AC durch.
  • Trenntransformatoren für vollständige galvanische Trennung.

Source: Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen

Speaker Notes
Via Schutzleiter (PE) zwischen Booten. Lösung: Galvanische Isolatoren oder Trenntransformatoren. Platzhalter: Bilder Isolator und Trenntrafo.
Slide 13 - 3. Korrosion über Landanschluss
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Slide 14 - Isolator & Transformator

Galvanic isolators block DC currents while allowing AC to pass, and isolation transformers provide complete galvanic separation. They protect against corrosion from shore connections and are standards-compliant for boats.

Isolator & Transformator

!Image

  • Galvanische Isolatoren blockieren DC-Ströme, lassen AC durch.
  • Trenntransformatoren ermöglichen vollständige galvanische Trennung.
  • Schutz vor Korrosion durch Landanschluss.
  • Normkonform und empfohlen für Boote.

Source: Workshop-Präsentation: Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen

Speaker Notes
Platzhalter: Bilder von Galvanik-Isolator und Trenntransformator.
Slide 14 - Isolator & Transformator
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Slide 15 - Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen

This section header slide, titled "Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen," introduces Section IV: "Kabel an Bord." The subtitle specifies requirements according to DIN EN ISO 13297:2021.

Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen

IV

Kabel an Bord

Anforderungen nach DIN EN ISO 13297:2021

Slide 15 - Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen
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Slide 16 - Leitungen und Normen

The slide outlines standards for flexible, flame-retardant stranded conductors (DIN EN ISO 13297) with a minimum cross-section of 1 mm² (0.75 mm² in tables) and larger sizes for safety consumers. Cable sizing calculations account for current carrying capacity, voltage drop, and factors like length, installation method, and heat dissipation.

Leitungen und Normen

  • Flexible Litzenleiter, flammhemmend (DIN EN ISO 13297)
  • Mindestquerschnitt: 1 mm² (0,75 mm² in Tafeln)
  • Berechnung: Strombelastbarkeit + Spannungsfall
  • Größere Querschnitte für Sicherheitsverbraucher
  • Berücksichtigen: Länge, Verlegeart, Wärmeabfuhr

Source: Workshop-Präsentation: 'Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen'

Slide 16 - Leitungen und Normen
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Slide 17 - Praxis-Tipps

The "Praxis-Tipps" slide offers practical advice for electrical wiring in low-voltage systems. Key tips include critically checking voltage drops, using larger cable cross-sections for pumps and navigation, factoring in line length and routing, calculating cross-sections based on current and drop, and employing flexible stranded conductors of at least 1 mm².

Praxis-Tipps

  • Spannungsabfall bei niedrigen Spannungen kritisch prüfen.
  • Größere Querschnitte für Pumpen und Navigation wählen.
  • Leitungslänge und Verlegung berücksichtigen.
  • Querschnitt nach Strom und Spannungsfall berechnen.
  • Flexible Litzenleiter mind. 1 mm² Querschnitt verwenden.

Source: Workshop-Präsentation: Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen

Speaker Notes
Praktische Hinweise zu Kabelquerschnitten aus Abschnitt IV. Kabel an Bord.
Slide 17 - Praxis-Tipps
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Slide 18 - Zusammenfassung

The conclusion slide summarizes key advice: select appropriate voltage, understand grounding, avoid galvanic effects, and use correct cables. It invites questions, offers practical tips, and is subtitled "Basics, Standards, and Practical Advice."

Zusammenfassung

Wählen Sie passende Spannung, verstehen Sie Masse, vermeiden Sie Galvanik, nutzen Sie richtige Kabel.

Fragen? Praxis-Tipps!

Grundlagen, Normen und praktische Hinweise

Source: Workshop-Präsentation: 'Elektrik auf kleinen Wasserfahrzeugen'

Speaker Notes
Schlussfolgerung: Wählen Sie passende Spannung, verstehen Sie Masse, vermeiden Sie Galvanik, nutzen Sie richtige Kabel. Closing message: 'Vielen Dank!' Call-to-action: 'Stellen Sie Fragen und wenden Sie Praxis-Tipps an.'
Slide 18 - Zusammenfassung

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